Auf ein Wort Kissadan Hisse

„Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.“
1. Johannes 4,19Gott liebt dich und mich mit einer tiefen, echten und reinen Liebe. Das wir solch eine echte und wahre Liebe bekommen haben erweist sich darin, dass wir die anderen Menschen mit solch einer Liebe begegnen. Im Evangelium lesen wir: „Wir lieben, weil uns Gott geliebt hat.“ Den Menschen, denen wir früher nicht vergeben konnten, vergeben wir, die wir hassten lieben wir. Das bedeutet nicht, dass wir in einem Moment gute Menschen geworden sind. Diese Kraft, dass wir Menschen lieben und vergeben können, kommt aus dem Heiligen Geist, den uns Gott selbst gegeben hat. Dieser himmlische Kanal der Liebe ist wie ein Leitungsrohr. Selbst wenn das Leitungsrohr rostig ist, kann aus ihm, ohne zu übertreiben, leben spendendes Wasser fließen. Auf diese Weise möchte Gott in eine liebevolle Beziehung zu uns Menschen treten. Er der selbst ist die Fülle des Lebens ist, bietet den Menschen, die sich nach einem erfüllten Leben sehnen, diesen Dienst an.

„Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als den Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.“
Römer 10,9

Lieber Leser, wenn du bis jetzt die den Menschen in der Person Jesu Christi angebotene unvergleichbare, bedingungslose und kostenlose Liebe noch nicht bewusst mit einer Entscheidung angenommen hast, kannst du diese Entscheidung jetzt treffen.
Wenn du diese Liebe schon früher von Gott bekommen hast, kannst du jetzt selber für ihn ein Überbringer der Liebe sein, als Bote kannst du dich ihm zur Verfügung stellen. Jeder Mensch, wer er auch sein mag, zu welcher Religion er auch gehören mag, oder welchem Volk er auch angehört, fange an ihn mit der Liebe Jesu Christi zu lieben. Was sagt das Wort Gottes? Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.

„Bei den Engeln Gottes ist Freude über einen einzigen Sünder, der von der Sünde umkehrt.“
Lukas 15,10

Die Geschichte von Jona ist ein Beispiel wie Gott mit einem Menschen umgeht, der in Sünde gefallen ist und zu ihm umkehrt.
Im Evangelium wird die Geschichte von einem Sohn erzählt, der von seinem Vater das Erbe verlangt und sein Zuhause, sein Elternhaus verlässt um in die Ferne zu ziehen. Dort verschwendet er sein Vermögen und findet sich in einer total erbärmlichen Lage wieder. Aber am Schluss ist dieser verlorene Sohn in sein Elternhaus zurückgekehrt. Bei der Rückkehr ist er weder verprügelt worden, noch hat man ihm seine Schandtaten um die Ohren gehauen. Im Gegenteil, man hat seine Rückkehr gefeiert. Anstatt pikiert zu sein hat man ihn geküsst. Anstatt den armen Jungen aus dem Haus zu werfen, hat der Vater ihn wieder aufgenommen. Das ist ein unglaubliches Ding. Wenn der Sünder zu Gott umkehrt, dann ist Gott noch barmherziger und liebevoller als dieser Vater. Gott möchte auch deine Umkehr. Wenn du umkehrst, wird er auch dich umarmen.